Altholzaufbereitung
Seit dem Frühjahr
2000 wird eine Altholz-Aufbereitungsanlage mit einem Jahresdurchsatz bis
zu 25.000 Tonnen betrieben. Hier wird Holz der verschiedenen Belastungsgruppen(AI-AIV)*
aufbereitet. Unbelastetes Holz (A I und A II) wird nach der Aufbereitung
im Biomassekraftwerk energetisch verwertet. Belastetes Holz wird extern
entsorgt.
Anlagenschema:
*Altholzverordnung Altholz-Einstufung
AI:
naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Altholz, nur unerheblich
mit holzfremden Stoffen verunreinigt
AII:
verleimtes, gestrichenes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz
ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel
AIII:
Altholz mit halogenorganischen Verbindungen in der Beschichtung, ohne Holzschutzmittel
AIV:
mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz, wie Bahnschwellen, Leitungsmasten,
Hopfenstangen, Rebpfähle, sowie sonstiges Altholz, dass aufgrund seiner Schadstoffbelastung
nicht den Altholzkategorien AI, AII oder AIII zugeordnet werden kann, ausgenommen
PCB-Altholz