ZAK ist Gründungsmitglied des InwesD e.V.

Für die Interessen der Deponiebetreiber einsetzen
Kaiserslautern, 12.03.2018

Die ZAK – Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern hat vor wenigen Tagen in Köln gemeinsam mit über 30 anderen privaten und kommunalen Unternehmen die InwesD – Interessengemeinschaft Deutsche Deponiebetreiber e.V. formell gegründet. Rund 20 weitere Unternehmen sind dem Verband zwischenzeitlich beigetreten.

ZAK-Vorstand Jan Deubig wurde bei der Gründungsversammlung zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Die InwesD hatte sich bereits 2004 als Interessensvertretung der nordrhein-westfälischen Deponiebetreiber gebildet und sich dann ab 2015 bundesweit aufgestellt. Die Gründung des Verbandes als eingetragenem Verein trägt nun der zunehmenden Bedeutung Rechnung und unterstreicht den Stellenwert der Deponiewirtschaft sowohl im Bereich der Gewährleistung der Entsorgungssicherheit für die heimische Industrie und Bauwirtschaft, als auch als wichtiges Element einer modernen Ressourcen- und Kreislaufwirtschaft.

Satzungsgemäßer Zweck des Verbandes ist die „Förderung der Interessen der Eigentümer und der Betreiber von Deponien in Deutschland, insbesondere im Verhältnis zu Öffentlichkeit, Politik, Behörden und anderen Organisationen der Wirtschaft und Wissenschaft“. Zudem soll der Austausch wirtschaftlicher, sozialpolitischer und technischer Erfahrung unter den Mitgliedern gefördert werden. Weitere Ziele sind die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitglieder und ihrer Mitarbeiter sowie die Förderung der Kreislauf-, Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft.

Vorsitzender der InwesD ist Hartmut Haeming von der AVG Köln, wo auch die Geschäftsstelle ansässig ist.