Das Gelände des Abfallwirtschaftszentrums umfasst ca. 90 Hektar mit einem
Waldanteil von ca. 41 Hektar.
Das ZAK-eigene Forstrevier wird vom Forstamt Otterberg bewirtschaftet,
im Rahmen des landespflegerischen Ausgleichs werden bis 2014 extern ca.
21 Hektar Wald aufgeforstet. Aufgrund der Größe ist auch ein Jagdbezirk
ausgewiesen.
Das gesamte Gelände ist auf 4,2 km Länge mit einem 2,30 Meter hohen Zaun
eingefriedet. Es besteht ein werkseigenes Straßennetz inklusive
Straßenlaternen und eigener Brücke mit Zufahrt zur L 401.
Zur Versorgung der einzelnen Betriebsstätten besteht ein eigenes
Trinkwassernetz inklusive einem Trinkwasserbehälter mit 50 Kubikmeter
Fassungsvermögen. In der eigenen Kanalisation werden zum einen das
Schmutzwasser sowie die verunreinigten Straßenabwässer aufgefangen und
bei der Kläranlage Kaiserslautern entsorgt. Zum anderen werden die
unverschmutzten Oberflächenwässer der Versickerung und der Ableitung
in die Vorflut zugeführt. Die Abflussspitzen werden über mehrere
Rückhaltebecken reduziert.
Es sind mehrere 20 KV-Stationen zur Stromversorgung der einzelnen
Betriebsstätten und zur Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche
Stromnetz eingerichtet. Über ein vom Biomassekraftwerk gespeistes eigenes
Nahwärmenetz werden die Betriebsstätten mit Wärme zur Gebäudeheizung versorgt.
Die Betankung des werkseigenen Fuhr- und Maschinenparks erfolgt an der
Betriebstankstelle.