ZAK unterstützt Jazzbühne

Brücken schlagen durch Klimaschutz
Kaiserslautern vom 04.02.2015

Die ZAK – Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern unterstützt auch in diesem Jahr die Lauterer Jazzbühne. Dabei handelt es sich um ein experimentelles Projekt aus den Grenzbereichen Jazz, freier Improvisation und Weltmusik. Seit 2010 steht die Jazzbühne zudem für die erste klimaneutrale Konzertreihe Deutschlands.

Die Jazzbühne, als Gemeinschaftsprojekt getragen vom städtischen Kulturreferat, dem Freundeskreis der Technischen Universität, dem JA!ZZevau Kaiserslautern, der VS-Medientechnik und der ZAK, ist genre- und generationsübergreifend. Sie lebt von ihrer Einmaligkeit, die Mauern der Genres einzureißen und mit überwiegend internationalen Künstlern Brücken zwischen Kulturen, Generationen und Klangfarben zu schlagen.

Zudem übernimmt die Jazzbühne seit 2010 eine weitere ungewöhnliche Vorreiterrolle im Bereich des globalen Klimaschutzes. Die CO2-Emissionen, verursacht durch den Energieverbrauch bei den Konzerten, werden durch die Aufforstung CO2-fixierender Waldflächen überkompensiert. Dieser ungewöhnliche Klimaschutz-Gedanke ist bei ZAK-Vorstand Jan Deubig auf große Resonanz gestoßen. So habe sich auch die ZAK bei der Abfallverwertung der Ressourcenschonung und dem Klimaschutz verschrieben. „Umso bemerkenswerter ist es, dass sich die Jazzbühne dieser Aufgabe freiwillig verpflichtet hat.“

Die Jazzbühne zu bestaunen gibt es am 13. Februar, 8. Mai und 3. Juli jeweils in der Fruchthalle Kaiserslautern. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.