ZAK-Mitarbeiter werden regelmäßig getestet

Nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie steht die Gesundheit an oberster Stelle. Arbeitnehmer haben hier eine besondere Verantwortung.

Auch die ZAK, die aufgrund ihrer hoheitlichen Aufgabe im Bereich der Entsorgungssicherheit zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“ zählt, hat in den letzten Monaten umfangreiche Maßnahmen getroffen, ihre Mitarbeitenden vor den Risiken einer Covid 19-Ansteckung bestmöglich zu schützen.
Die ZAK trägt dazu bei, die unterbrechungsfreie Entsorgung von Abfällen auch in Krisenzeiten zu gewährleisten. Um dieser verantwortungsvollen Tätigkeit nachgehen zu können, haben ZAK-Mitarbeitende zwei Mal pro Woche die Möglichkeit eines freiwilligen, präventiven Covid 19-Schnelltests. Diese werden von der ZAK selbst organisiert und durchgeführt. Die nicht anlassbezogene Antigen-Schnelltestung hat den Vorteil, dass eine mögliche Infektionen erkannt wird, obwohl der Mitarbeitende keine Symptome aufweist.
Zusätzlich werden den Mitarbeitenden regelmäßig FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. An verschiedenen Mess-Stationen kann jederzeit die Körpertemperatur kontrolliert werden. Durch die Neueinteilung der Büros entstanden fast ausnahmslos Einzelarbeitsplätze, zusätzlich wurde eine konsequente Quotenregelung für das Home-Office erarbeitet. Besprechungen erfolgen fast ausnahmslos digital, persönliche Kontakte werden dadurch drastisch reduziert.